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Handbuch für den Kolping-Fähnrich   

Lasst die Fahnen kühn...

.. durch die Lande hin, flattern als Signal: Kolping überall!

Flatternde Fahnen während der Einweihung des Adolph Kolping-Besinnungsweges im August 2009.Flatternde Fahnen während der Einweihung des Adolph Kolping-Besinnungsweges im August 2009.
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so singen wir im Lied "Wir sind Kolpingssöhne". Und tatsächlich beginnt die Geschichte der Fahne im Kolpingwerk bereits mit der Geburtsstunde des katholischen Gesellenvereins 1846 in Elberfeld. Der Grund, weshalb sich die dort arbeitenden Gesellen trafen, war unter anderem auch der geplante öffentliche Auftritt bei der St. Laurentiusprozession zu Ehren des Pfarrpatrons. Die Gesellen äusserten dazu den Wunsch, die Geschlossenheit ihres Vereins mit einer entsprechenden Fahne auszuweisen. Auch heutzutage noch bringen unsere farbenfrohen Fahnen diese Verbundheit zum Ausdruck und zeugen darüberhinaus von der Vielfältigkeit im Kolpingwerk.

 

Verbandsfähnrich Erich Reischmann hat in einer Broschüre einige Grund- und Spielregeln für eine optimale, einheitliche Präsentation unseres Wahrzeichens zusammengefasst. Auf dass die Kolping-Fahnen auch weiterhin kühn durch die Lande flattern!


 

Verbandsfähnrich   

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Lasst die Fahnen kühn...

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